"Tieren können nicht für sich selbst sprechen. Deshalb ist es so wichtig, dass wir als Menschen unsere Stimme für sie erheben und uns für sie einsetzen."
(Gillian Anderson )
Nur Tierliebhaber können qualvolle Welpen-Transporte stoppen
Die Bayerische Landestierärztekammer berichtet in Ihrer Pressemitteilung vom 08.02.2012 über qualvolle Welpentransporte aus dem Ausland nach Deutschland und wie Tierliebhaber dies verhindern können:
„Der qualvolle Import von jungen Hunden aus dem Ausland wird nur dann enden, wenn Hundeliebhaber aufhören, solche Welpen zu kaufen. [...] Der Kauf eines „Billigwelpen“ fördert diese Tierquälerei und ist am Ende für die neuen Besitzer wesentlich aufwändiger und teuerer, als wenn sie einen Hund bei einem guten Züchter oder im Tierheim erworben hätten.“
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09.01.2012
Heute wurden die Geschenke der Kunden vom Futterhaus in Kevelaer übergeben. Wir möchten uns ganz herzlich bei allen Kundinnen und Kunden bedanken, die an dieser Aktion teilgenommen haben.
Unserer besonderer Dank gilt auch dem Team des Futterhauses Kevelaer, das diese Aktion ins Leben gerufen hat.
Weitere Informationen bei Facebook
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Schöne Bescherung
Natürlich verließ Frau Scheiberle sofort ihr Haus und lief zum Auto. Doch am Auto war nichts ungewöhnliches. Auch der Parkplatz, die Einfahrt wurde abgesucht – doch auch dort nichts zu finden. Mehr als 30 Jahre aktive Tierschutztätigkeit ließen Frau Scheiberle allerdings erahnen, dass es sich bei dem Anruf nicht um einen Scherz handeln würde.
Darum zurück ins Haus und ans Telefon. Es bedarf Verstärkung, um eine Suchaktion bei Dunkelheit in der Umgebung zu starten. Beim Eintreffen von Susanne Willer wurden kurz die vorhandenen Informationen besprochen, dann die Suchaktion gestartet. Doch lange musste nicht gesucht werden.
Beim Nachbarn unter dem Autounterstand stand ein großer Katzentransportkorb, mit Inhalt. Doch was es ist, konnten wir in der Dunkelheit zuerst gar nicht erkennen. Erst das Licht im Haus brachte des Rätsels Lösung. Ein hübscher und auch eigentlich gepflegter Rassekater, evtl. ein Norweger oder Norweger-Mix. Auf den ersten Blick auch gesund und munter, aber natürlich zur Zeit etwas verstört. Das Tier scheint es mal ganz gut gehabt zu haben.
Noch ganz fassungslos mit diesem Einsatz beschäftigt, da klingelt erneut das Telefon. Der selbe Anrufer, wie beim ersten Anruf. Im Gespräch wurde von diesem die Aussetzung des Tieres bei uns bestätigt. Und tatsächlich, dieser Kater war einmal ein Weihnachtsgeschenk für ein Kind, wenn auch nicht in diesem Jahr. Wir bekamen somit wenigstens noch ein paar Angaben zu dem Kater. Doch warum das Tier auf einmal am 1. Weihnachtstag weg musste, konnte leider nicht mehr geklärt werden.
Jetzt wird Kater „Olly“ erst mal vorsorglich beim Tierarzt vorgestellt und sucht anschließend ein neues Zuhause. Da das Tier in unmittelbarer Nähe abgestellt wurde und auch durch das Telefonat darauf hingewiesen wurde, scheinen die vorherigen Eigentümer dann doch nicht ganz so gewissenlos und herzlos zu sein. Es ändert jedoch nichts an der Tatsache, dass Kater Olly ein nicht mehr gewolltes Weihnachtsgeschenk ist, dessen man sich auf sehr einfache Art und Weise entledigt hat.
Jeder sollte jedoch bedenken: Es gibt keinen Grund, der eine Aussetzung rechtfertigt.
http://www.kle-point.de/aktuell/neuigkeiten/eintrag.php?eintrag_id=48091
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Alle Jahre wieder
Alle Jahre wieder, stets das gleiche Lied,
man mag es kaum glauben, was dann so geschieht.
Irgendwo angebunden, während du wegfährst,
sitze ich und warte, dass du wiederkehrst.
Und es wird schon dunkel und es wird schon kalt,
und ich träum und hoffe, du holst mich jetzt bald.
Ich beginn zu winseln, still erst dann laut,
aber es kommt niemand, der mir ist vertraut.
Langsam krieg ich hunger und mir ist so kalt.
Ich zerr an der Leine, kommst du denn jetzt bald?
Aber auch nach Stunden kommst du nicht hier an,
muss ich denn jetzt sterben, was hab ich getan?
Endlich kommt jemand, bindet mich rasch los.
Streichelt meinen Körper, nimmt mich auf den Schoß.
Bringt mich in ein Tierheim, wo noch andere sind.
Jetzt kann es nicht mehr lang dauern, du holst mich bestimmt!
Doch -
du hast mich vergessen und das schmerzt mich sehr.
Ich muss nun verstehen, du kommst niemals mehr.
Ein friedvolles und besinnliches Weihnachtsfest
allen Menschen und Tieren wünscht
das Team vom Tierheim in Goch-Pfalzdorf.
Dieses Gedicht spricht auch uns, ganz aus dem Herzen
und wir können uns diesen Wünschen nur anschließen.
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Wir Danken der Verfasserin des Gedichtes für die Zustimmung, dieses hier zu veröffentlichen.
Ab 3. Juli 2011 besser mit Chip über die Grenze
Wer ab dem 3. Juli 2011 mit seinem Hund, seiner Katze oder seinem Frettchen ein EU-Land besuchen will, muss nicht nur für vorgeschriebene Impfungen gesorgt haben und den EU-Heimtierausweis mit sich führen; das Tier sollte dann auch gechipt sein.
2003 hatte das Europäische Parlament mit der Verordnung 998/2003 die eindeutige Kennzeichnung von Haustieren beim Grenzübertritt verlangt. Die bisher gültige, achtjährige Übergangsfrist für die Tätowierung als Alternative zum Chip bei Reisen in die Länder der EU läuft am 3. Juli 2011 ab. Ab diesem Zeitpunkt muss jedes nach diesem Zeitpunkt geborene Tier beim Grenzübertritt gechippt sein. Für Tiere, die bereits tätowiert sind, gilt keine nachträgliche Chippflicht.
TASSO e.V. empfiehlt allerdings dringend, sich nicht auf die neuen Bestimmungen zu verlassen, sondern das Tier zu chippen. Den wenigsten Beamten dürften die Feinheiten der Bestimmung geläufig sein.
© Copyright TASSO e.V.
Quelle Niederrheinnachrichten vom 5.2.11
